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Wissenswertes über Social-Media Recruiting

27.10.2020 | Allgemein, Social Recruiting

Nichts hat in den vergangenen Jahren so viel Bedeutung bekommen wie die sozialen Medien. In einer Minute loggen sich bei Facebook mehr als 970.000 Menschen ein und mehr als 170.000 Personen scrollen durch Instagram. Kein Wunder, dass immer mehr Unternehmen Social Media für sich entdecken.

Gerade jetzt ist der Wettbewerb um Arbeitskräfte ein riesen Problem für Unternehmen. Deshalb ist Social-Media eine sehr gute Idee. Immerhin bietet Social Media die Möglichkeit, online präsent zu sein und unzählige qualifizierte Kandidaten zu erreichen, die Sie sonst nicht erreichen würden. Der große Vorteil ist: Die Konkurrenz auf Social-Media ist gering, denn sie schläft noch.

Zahlreiche Fragen treten bezüglich Social-Media Recruiting noch auf:

  • Was muss beachtet werden?
  • Welcher Kanal ist für mich geeignet?
  • Wie kann man diese Kanäle für das Recruiting verwenden?
  • Wie wähle ich meine Zielgruppe aus?

Social-Media im Recruiting

Social Media bietet den Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Marke zu stärken und bekannter zu machen. Im Vergleich zu klassischen Jobbörsen gibt es im Social Media Recruiting einen direkten Kontakt zum Bewerber und eine wechselseitige Interaktion. Kandidaten sehen also Ihre Anzeige mit dem Jobangebot und können direkt reagieren oder Freunde markieren für die Ihre Position relevant ist.

Social Media baut eine Verbindung zwischen dem Unternehmen und den Kandidaten auf. Außerdem erreichen Sie auch die Kandidaten, die grade nicht aktiv auf Jobsuche sind. Gerade hier bietet Social-Media Recruiting großes Potenzial. Ein großer Vorteil von Social-Media Recruiting ist zum einen die Messbarkeit und zum anderen können Sie genau auswählen und filtern, wem diese Stellenanzeige angezeigt werden soll. So können Sie auch die wechselwilligen Kandidaten erreichen, die nicht aktiv auf der Suche nach einer neuen Position sind. 

Die Strategie

Damit beim Social-Media Recruiting die gewünschten Erfolge erzielt werden, sollte nicht einfach irgendwo ein Account erstellt und Anzeigen geschalten werden. Viel wichtiger ist es, sich vorab einige Fragen zu stellen und eine Strategie für die Umsetzung zu entwickeln: 

  • Wen wollen Sie erreichen?
  • Wo erreichen Sie die Kandidaten?
  • Wie wollen Sie die Bewerber ansprechen?

Je nach Zielgruppe variiert die Strategie am Ende. Beispielsweiße bei der Ansprache: Einen Geschäftsführer erreichen Sie mit einem förmlichen „Sie“, einen Zerspanungsmechaniker erreichen Sie deutlich besser mit einem persönlichen „Du“.  Je nach dem wer Ihre Zielgruppe ist und wo sich diese aufhält, muss die Strategie angepasst werden.

Häufige Fehler

Neben den großen Chancen, die Social-Media bietet, gibt es auch einiges zu beachten, da der Erfolg Ihrer Kampagne sonst ausbleibt.

  1. Der Kanal: Sehr oft sehen wir, dass für bestimmte Positionen der falsche Kanal ausgewählt, um die gewünschten Bewerber zu erreichen. Wer versucht, eine Geschäftsführer-Stelle über TikTok zu besetzen, wird wohl wenig bis keinen Erfolg damit haben. 
  1. Die Ansprache: Auf den meisten Kanälen sind die Bewerber in Ihrer Freizeit online. Gerade deshalb ist die Art, wie Sie Kandidaten ansprechen und das Layout der Jobanzeigen besonders wichtig. Unpersönliche Texte oder lange Anforderungslisten sind hier fehl am Platz.
  1. Der Bewerbungsprozess: Social-Media ist schnelllebig. Das bedeutet für Sie: Setzen Sie auf einen einfachen Bewerbungsprozess. Bedenken Sie, dass die Nutzer zu 90% Mobil online sind. Das bedeutet, dass Ihre potentiellen Bewerber wahrscheinlich keinen Lebenslauf auf dem Handy abgespeichert haben. Passen Sie Ihren Bewerbungsprozess dementsprechend an.

Die Kosten

Die größte Reichweite und die besten und messbarsten Erfolge können Unternehmen mit Social-Media Recruiting erzielen. Der Preis für das Social Media Recruiting ist dabei abhängig von der ausgeschriebenen Stelle, der erwünschten Reichweite und den Kanälen. Viele Plattformen haben Mindestbudgets, die erfüllt werden müssen. Bei Facebook zum Beispiel, sollten Kampagnen erst ab einem Tagesbudget von 10 Euro gestartet werden um gute Ergebnisse erzielen zu können. Das Budget alleine entscheidet aber nicht, ob Sie Erfolge erwarten können. Denn stimmt die Strategie nicht oder werden die Kampagnen nicht richtig optimiert, bleibt der Erfolg aus.

Fazit

Erfahrung ist zwingend erforderlich, damit Sie schlechte Erfahrungen mit Social-Media vermeiden können. Setzen Sie auf Agenturen, die bereits Anzeigen auf Social-Media schalten. Lassen Sie sich die Ergebnisse dieser Agenturen zeigen, denn so erkennen Sie auf einen Blick ob Sie mit Ihren Anzeigen erfolgreich sein werden oder nicht.

Wenn Sie dieser Artikel überzeugt hat, dann melden Sie sich am besten direkt bei uns, um zu erfahren wie die Strategie für Ihr Unternehmen und Ihre Positionen aussehen kann.

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