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Funktion und Aufbau einer Werbeanzeige

14.02.2020 | Brand Building, Kundengewinnung, Social Recruiting

Neben den gestalterischen Möglichkeiten, besitzt jede Werbeanzeige einen festen “Rahmen“ der die Grundbausteine vereint. Dieser feste Rahmen sieht wie folgt aus:

Firmenname und Logo:

Wenn der Nutzer auf eine der beiden Funktionen klickt, wird er auf das Unternehmensprofil weitergeleitet. (Deshalb ist es so wichtig in eigenem Namen zu werben und nicht in dem des Dienstleisters) Dort kann sich der Nutzer weitere Informationen holen. Falls kein Unternehmensprofil besteht, wird dieses vom Dienstleister angelegt.

Page-Like:

Dieser Button befindet sich oben rechts in der Anzeige. Wenn der Nutzer hier klickt, wird diese Seite
mit „Gefällt-mir“ markiert und sofort dem kompletten Netzwerk der Person angezeigt.

Call-to-Action:

Dieser Button befindet sich immer unten rechts in einer Anzeige. Wer hier klickt, reagiert auf die Anzeige und wird auf die Landingpage weitergeleitet, auf der weitere Inhalte angezeigt werden. Bei Stellenanzeigen sieht der Call-to-Action Button meist so aus: „Jetzt Bewerben“. Dieser Button ist variierbar, je nach dem was das Ziel der Werbeanzeige ist. Doch nicht nur der Button kann geklickt werden um sich „zu bewerben“ sondern auch das Bild der Werbeanzeige kann als Link genutzt werden. So landet der Nutzer auch beim Klick auf das Bild auf der Landingpage.

Like, Comment, Share:

Dies sind die Interaktion-Buttons. Diese werden genutzt um ein „Gefällt mir“ abzugeben, ein Kommentar zu schreiben oder um die Werbeanzeige zu teilen. Diese Buttons erhöhen die Reichweite. Wenn Interaktion da ist, wird die Werbeanzeige von Facebook automatisch als relevant eingestuft und wird somit öfter ausgestrahlt, für weniger Budget.
Verschiedene Formate einer Anzeige:
Kein anderer Anzeigenmanager lässt so viel Spielraum zu wie Facebook. Zwischen diesen Formaten können Sie wählen:

Bild:

Sie können Ihre Zielgruppe mit einem Bild anziehen, das Sie selbst zur Verfügung stellen, oder wählen eines aus der vorhandenen Foto-Galerie aus. Die vorhandene Foto-Galerie ist eine Kooperation mit
dem Bilderdienst Shutterstock.
Video:
Wenn Sie sich für ein Video entscheiden, müssen Sie diesen Inhalt zur Verfügung stellen. Videos eignen sich perfekt dazu, um komplexe Inhalte besser zu erklären und visualisieren zu können. Dadurch erhalten Sie mehr Reichweite für weniger Budget.

Carousel:

Ein Carousel ermöglicht es Ihnen mehrere Bilder in eine Werbeanzeige einzubinden. Der Nutzer kann sich dann durch 3-5 Bilder klicken und nimmt somit verschiede Inhalte wahr. Dies eignet sich besonders gut um mehrere Angebote in einer Anzeige zu kommunizieren.

20% Text Regel:

Sie sollten darauf achten, dass das Bild Ihrer Werbeanzeige maximal 20% Text beinhaltet. Sollte Ihre Anzeige viel Text beinhalten, wird Facebook diese automatisch schlechter bewerten und schränkt somit Ihre Reichweite ein. Facebook warnt Sie aber rechtzeitig und weißt Sie klar und erkennbar darauf hin, damit Sie Ihre Anzeige noch anpassen können.

Abrechnung und Bezahlung der Werbeanzeige:

Wenn Sie einen Dienstleister haben der Ihnen die Werbeanzeigen schaltet, wird in der Regel über diesen abgerechnet. Falls Sie Ihre Werbeanzeigen selbst schalten, können Sie Ihre Anzeigen im Werbeanzeigenmanager kaufen und individuell anpassen. Facebook schaltet dann die Anzeigen verteilt über den ganzen Zeitplan.
Für jede Kampagne muss ein Budget festgelegt werden. Der tatsächlich zu bezahlende Betrag sind die Ausgaben. Die End-Rechnung beläuft sich dann auf die tatsächlichen Ausgaben.

Zum Beispiel:

Budget: 100 € über einen Zeitraum von 10 Tagen.

Tatsächlich hat Facebook in 10 Tagen nur 80€ ausgegeben, dann beläuft sich der Rechnungsbetrag am Ende auf 80€.

Sie können Ihr Budget laufzeit- und tagesunabhängig festlegen. Das Tagesbudget gibt den Durchschnittswert, der am Tag ausgegeben werden soll, an. Die Ausgaben können aber bis zu 25% abweichen.

Zum Beispiel:

Tagesbudget 20€ – Rechnungsbetrag/Ausgaben 15€

oder:

Tagesbudget 20€ – Rechnungsbetrag/Ausgaben 25€

Das Laufzeitbudget entspricht aber dennoch dem maximal Budget das Sie zuvor angegeben haben.

Zum Beispiel:

Laufzeit 10 Tage Budget 200€ – Rechnungsbetrag/ Ausgaben 200€

Es kann auch ein Ausgabelimit für eine Kampagne festgelegt werden. Dies betrifft dann alle Werbeanzeigen dieser Kampagne.

Abrechnung:

Das Abrechnungsdatum hängt immer von Ihrer Zahlungsart ab. Wenn Sie „Automatisches Zahlen“ verwenden, werden die Kosten automatisch von der Hauptzahlmethode wie PayPal oder Kreditkarte abgezogen, wenn Ihr Rechnungslimit erreicht ist.

Wenn Sie „Manuelles Zahlen“ ausgewählt haben, gibt es kein Rechnungslimit. Hier muss der Betrag den Sie ausgeben möchten, zuerst auf das Konto eingezahlt werden. Dieser Betrag verfällt nicht, wird aber auch bei Deaktivierung des Kontos nicht erstattet. Wenn Sie diese Zahlart gewählt haben, kann Facebook bis zu einmal Täglich den Betrag für die geschalteten Werbeanzeigen abziehen. Wenn das Guthaben aufgebraucht ist, schalten sich die Werbeanzeigen ab. Einsicht über Ihre Kosten haben Sie immer über den Werbeanzeigenmanager. Dort finden Sie alle Leistungen, Ausgaben, und Abbuchungen, etc.

Jetzt haben Sie alle Informationen über den Aufbau und die Funktionen einer Werbeanzeige. Auf meinem Profil finden Sie weitere interessante Artikel über Werbeanzeigen auf Social Media und
Google.

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